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EV.
KIRCHENTAG HANNOVER |
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SKANDAL
Kirchentagsskandal: Die Segnung eines homosexuellen Paars wurde umgewandelt in die Diskussion über die Segnung eines homosexuellen Paars.
AitschJie verpasste die Diskussion in Halle 11a, weil er zum Gospel in Melanchthon fuhr -welche er nach Spaziergang in der EILENRIEDE ebenfalls verpasste..
Dafür sprach AitschJie mit einem Taxifahrer, der angetan war von den vielen Aktivitäten, die der Kirchentag nach Hannover gebracht hat: 100.000 DauerteilnehmerInnen; 400.000 BesucherInnen
Selbst die PolitikerInnen möchten ungern ohne Auftritt auf dem Kirchentag sein.
KURZDIARY
Halle 4: Spiritualität Willibaldis Jaeger (In der Meditation Gott finden; Podium Gewalt Halle 14 Offenes Singen Halle 14 Siesta unter EXPO-Holz-Dach Podium Palästina Halle 14 Gospel – Konzert in Melanchthon: von AitschJie verpasst! Masala-Afrika-Bands vor der Markthalle.
Das Lager hat zwei
Defizite: Beerenwein ist aus!
PFLANZENOEL AitschJie betritt den Stand der Volkshochschule Bethel. Sie liegt oberhalb vom Quellenhof (Obdachlosenarbeit). Sie informieren ueber nachwachsende Rochstoffe.
Sie
arbeiten zusammen mit www.rapstruck.de
Der Standmann ist gut im Thema eingearbeitet.
Zuvor hatte ich von der Bundesregierung ein Infoheft abgegriffen:
LITERATUR
Adichie, Chimamanda Ngozi: Blauer Hibiskus; Luchterhand 2005
Mujawayo, Esther; Belhaddad, Souad: Ein Leben mehr; Hammer 2005
Segev, Tom: Es war einmal ein Palästina; Siedler 2005
Aly, Götz: Hitlers Volksstaat; Fischer 2005
CAES
Ich las im Cafe auf dem KITA im Vorabdruck von CAES NOOTEBOOM. Er hat darin “PARADISE LOST” von John MILTON (1660) aufgegriffen.
“In either hand the hast´ning Angel caught Our ling´ring Parents .. “ John Milton
“Engel
(sagt man) wüßten oft nicht, Rilke
Nooteboom (Paradies verloren) denkt an Engel in Perth (Auszug): Adam und Eva, nie hatte er an sie als Eltern gedacht, schon allein, weil sie bis auf ein Feigenblatt meist nackt abgebildet waren. Und Engel? Er überlegte, wann er zum letztenmal über Engel nachgedacht hatte, oder hatte er nie über sie nachgedacht, weil er sie schon von frühester Kindheit an gesehen hatte? Überall waren sie damals, in Gebetbüchern, auf Bleiglasfenstern, wenn man katholisch erzogen wurde, konnte man ihnen nicht entrinnen. Sogar Luzifer war ein Engel, ein gefallener, und man selbst hatte, wenn alles war, wie es sein sollte, einen Schutzengel, der einen vor allem möglichen Unheil behüten sollte. Engel, so lernte man auch noch, gab es in verschiedenen Gattungen: Seraphim und Cherubim, Throne und Mächte, auf geheimnisvolle Weise alterten sie nie (ein fünfzigjähriger Engel wäre etwas Undenkbares), hatten eher Locken als Haare, keine Schuhe, Brillen natürlich schon gar nicht. Es gibt immer einen Moment, da etwas anscheinend ganz Alltägliches plötzlich rätselhaft wird. Und während er sich fragte, wie ein Engel in vollem Flug wohl aussehe und wieviel Luft er mit diesen Flügeln verdränge, Rätsel, die mit Heiligkeit wie auch mit Aerodynamik zu tun haben, beschloß er, sich im Festivalbüro für diese Suche anzumelden, denn um eine solche, wurde ihm jetzt klar, ging es. Überall in der Stadt waren viele Engel verborgen, und es kam darauf an, möglichst viele von ihnen zu finden. Bedingung war, dass man allein ging, eine Zeit vereinbarte und sich von jemandem, den man sonst aber nichts fragen durfte, zum Ausgangspunkt bringen ließ.
Abschluß mit drei Bands des http://www.masala-festival.de/aktuell/
Aus Algerien: DJAMEL LAROUSSI
In den packenden Songs des algerischen Multiinstrumentalisten Djamel Laroussi siedeln vertrackte Rhythmen aus Ägypten und Marokko neben Salsa- und Samba-Anleihen und vermählen sich mit Grooves aus Guinea und Kamerun. Eingebettet in Popstrukturen ertönen die spirituellen Zeremonien der Gnawa mit den typischen Trance-Rhythmen der Kastagnetten, erklingen Bauchtanz- und Bossarhythmen, Berbersalsa, Geisterbeschwörung, marokkanische Poesie und Rap. Mit seiner 6-köpfigen Band, die ihm in Spielfreude, Virtuosität und Bühnenpräsenz um nichts nachsteht, bringt er mit seiner musikalischen Weltreise jedes Publikum auf die Tanzfläche.
Aus Südafrika: SAM TSHABALALA
SAM TSHABALALA ist ein Stern der Weltmusik. Sein
letztes Stück ein genialer Ohrwurm. Die (AitschJie) 1 Er gehört zu den bedeutendsten Komponisten südafrikanischer Musik. Nelson Mandela und Desmond Tutu besuchen seine Konzerte, in denen Sam Tshabalala von den Hoffnungen und dem Leben in den Townships singt. Auf dem Kirchentag wird Sam Tshabalala seine neue CD „Meadwolands“ vorstellen. Seine Kompositionen bestechen durch ihre Klarheit, wunderschöne Harmonien und Gesänge sowie die hörbare Freude am Zusammen-spiel. Ein Konzert, das trotz aller Leichtigkeit der Töne aber auch schwierige Themen berührt.
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SAM TSHABALALA
Guitar; Afrique
Sam Tshabalala gilt als einer der bedeutendsten Komponisten südafrikanischer Musik. Mit den Malopoets sorgte er bereits Ende der 70er Jahre in Südafrika für Furore. Die Band tourte später durch Europa und gemeinsam mit den Neville Brothers durch die USA, zerbrach aber trotz der großen kommerziellen Erfolge letztlich doch am Apartheidsregime. In Südafrika wurden sie wegen ihrer kritischen Texte nicht mehr im Radio gespielt und wegen des internationalen Boykotts gegen Südafrika konnten sie ironischerweise auch nicht mehr im Ausland auftreten. Sam Tshabalala ging ins Exil und lebt heute in Paris. Seine Texte handeln vom damaligen Südafrika, den Hoffnungen und dem Leben in den Townships, beziehen aber auch zu Afrika und Europa heute Stellung. In seiner Musik lässt Sam Tshabalala die verschiedenen Rhythmen, Sprachen und Traditionen Südafrikas zusammenfließen.
Als Keyboarder afrikanischer Musiker wie Mory Kante, Papa Wemba
oder Miriam Makeba ist Patrick
Bebey aus Kamerun in der afrikanischen Musikszene
fest verwurzelt. Andererseits sind Ausflüge in die Pop Musik
(z.B. Jean Michel Jarre) oder in die Klassik (Auftragskomposition
für die Stuttgarter Philharmoniker) für ihn nicht
ungewöhnlich. Wie sein Vater, die Weltmusik-Legende Francis
Bebey, verfügt er über außergewöhnliche
afrikanische Stimmtechniken, spielt die Eintonflöte
(Ndewhoo), Sanza und Perkussion.
3 Sam Tshabalala is rated as one
of the outstanding composers of South African music. His career
began in 1978, the year the "Malopoets" were causing
quite a stir in South Africa. In 1989 Sam joined the Malopoets for
their last tour, while he was already in exile. In 1993 he founded
Sabeka. Sam has gathered around him excellent, Paris based African
musicians to record his actual album.
track
listing:
4 SAM
TSHABALALA ACOUSTIC* Südafrika
/NEWS Das Jahr 2005 begann gut für Sam Tshabalala mit einer 14-tägigen Tournee in Norwegen und einem kurzen Intermezzo in Berlin, wo er die Berlinale musikalisch eröffnen durfte. Im Mai steht der Release des neuen Albums "Meadwolands" (Tropical Music/BMG) an, das Sam Tshabalala auf Einladung der DW-Radio in Bonn in den Hansahaus Studios aufgenommen hat. Federführender Toningenieur war Klaus Genuit, dessen Qualitäten auch viele andere Musiker wie z.B. Marceo Parker schätzen. Herausgekommen ist ein konsequent akustisches Album, das auf wohltuende Weise schnörkellos daherkommt und auf die Kraft der Lieder vertraut. Im Vordergrund stehen die Kompositionen selbst, die durch ihre Klarheit bestechen, wunderschöne Harmonien und Gesänge sowie eine hörbare Freude am Zusammenspiel. Wer auf der musikalischen Suche nach Südafrika ist, wird seine Freude an diesem Album haben, das trotz aller Leichtigkeit der Töne aber auch schwierige Themen berührt. SAM TSHABALALA ACOUSTIC * Südafrika /MEADOWLANDS Zum Release von Sam Tshabalala - "Meadowlands", CD Tropical Music 68.848 "Vor etwa zwanzig Jahren erlebte die Weltmusikszene ihren ersten Höhepunkt. Bands aus allen Ländern der Erde suchten ihren Erfolg in Europa. Auch die Malopoets mit dem Gitarristen und Sänger Sam Tshabalala aus Südafrika hatten ihre Chance. Sie gingen im Vorprogramm der französisch-senegalesischen Band „Touré Kunda“ auf Tournee, bekamen einen Plattenvertrag bei EMI und gastierten 1985 in den USA. Es sah gut für sie aus, denn sie hatten den wichtigen Sprung von Südafrika nach Europa geschafft. Aber in Südafrika herrschte der Ausnahmezustand, die Rassenunruhen waren auf ihrem Höhepunkt und die Malopoets kritisierten die Apartheid offen in ihren Liedern. Einige Mitglieder der Band, darunter auch Sam Tshabalala, blieben daraufhin im Exil in Paris, während die anderen Bandmitglieder zurück nach Südafrika gingen, um bei ihren Familein sein zu können. Mit dem Ende der Apartheid 1989 kam auch das endgültige Ende der Band und die Bandmitglieder waren über den Globus zersplittert. Sam Tshabalala gründete 1993 seine eigene Band „Sabeka“ und arbeitete in Paris in den 90er Jahren mit afrikanischen Musikern aus Kamerun, Senegal, der Elfenbeinküste und anderen. Ländern zusammen. 2000 spielte mit seiner Band Sabeka im Rahmen der EXPO in Hannover und 2001 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Communication“. Heute ist Sam Tshabalala immer noch in Paris zu Hause und seine Musik ist nach wie vor tief verwurzelt in der südafrikanischen Kultur. Auf seinem neuen Album „Meadowlands“ singt er in den Landessprachen Zulu, Shangaan, Tswana und Englisch. Er singt von Familiengeschichten, von tragischen Unglücksfallen, von Zwangsumsiedlungen und von AIDS. Trotz aller tragischen Inhalte der Texte klingt die Musik leicht und lebensfroh: im Lied „Soneni“ beschreibt Sam Tshabalala den gewaltsamen Tod seines Neffen, aber der treibende Rhythmus und die Melodielinie der Gitarre vermitteln beim Hören eine eher kraftvolle und lebensfrohe Stimmung und weniger die Trauer und Verzweiflung über die schlimmen Zustände in den Ghettos. Diese Verbindung von treibenden Rhythmen und tragischen Texten hat Tradition in der südafrikanischen Musik. Die vordergründig lebensfrohe Musik half den Menschen über das Leid der Rassentrennung und die Probleme in den Ghettos hinweg. Im Lied „Meadowlands“ wird die schmerzvolle Geschichte der Umsiedlung der nicht-weißen Bevölkerung in die öden und trockenen Gebiete unweit der Stadt Johannesburg erzählt. Die Afrikaner wurden in den 1960er Jahren umgesiedelt, aber die Siedlungen wurden in der Nähe der Städte angelegt, sodass die Arbeiter immer noch zu ihren Jobs in die Zentren fahren konnten. „Meadowlands“ symbolisiert die Entwurzelung von einem heimatlichen Ort in eine fremde Gegend. Ähnlich ist es auch Sam Tshabalala persönlich ergangen. Mittlerweile ist Paris für ihn zur Heimat geworden, auch wenn er selbst dort ein Exot bleibt. Denn Paris ist eher die Heimat der Afrikaner aus den ehemaligen französischen Kolonien wie Kamerun, Senegal und der Elfenbeinküste. Als Südafrikaner wäre er vielleicht mehr in London zu Hause inmitten der südafrikanischen Exil-Community. Südafrika ist sehr weit weg, und doch hat es einen festen Platz in seinem Herzen und in seiner Musik. Die elf Lieder, deren Texte zum Teil traditionellen Ursprungs sind, spiegeln die Vielschichtigkeit der südafrikanischen Kultur wieder. Sam Tshabalalas Mutter spricht Shangaan, in der Schule lernte er in Tswana und mit seinen Bekannten spricht er Zulu. Alle diese Sprachen finden sich in den Liedern des Albums wieder. Bereits während seiner Zeit mit den Malopoets in den späten 70er Jahren verfasste die Gruppe ihre Texte in den verschiedenen Landessprachen, was zur damaligen Zeit vollkommen neuartig war. Damit verbargen sie auch ihre Kritik am Apartheidregime vor den Weißen. Heute ist es für Sam Tshabalala ein Bekenntnis zu seiner Herkunft und seiner ganz persönlichen Geschichte wenn er mit seinen Texten und seiner Musik an die frühe Zeit mit den Malopoets anknüpft. „Meadowlands“ ist direkt und akustisch und sehr südafrikanisch, und das Album zeichnet damit die Spur nach, der Sam Tshabalala selbst gefolgt ist. Musikalisch wird er bei seinem Projekt „Sam Tshabalala Acoustic“ von den beiden kamerunische Musikern Patrick Bebey (Piano) und Jack Djeyim (Gitarre) sowie der Sängerin Koko Oadjah von der Elfenbeinküste unterstützt." SAM
TSHABALALA ACOUSTIC * Südafrika
/LINKS Quelle: http://www.griot.de/shop.html
5 Sam
Tshabalala & Sabeka (Südafrika) Sam
Tshabalalas Repertoire ist geprägt von dem
Mosaik der Völker und Kulturen Südafrikas.
Er ist einer der bedeutendsten und vielseitigsten Komponisten
südafrikanischer Musik. Sam Tshabalala schreibt
seine Texte in Zulu, Sotho, Tswana, Shangaan und Englisch. Sie
handeln vom heutigen Südafrika, den Hoffnungen und
dem Leben in den Townships. Die verschiedenen Rhythmen, Sprachen
und Traditionen Südafrikas fließen in
seiner Musik zusammen, aber auch Jazz, Reggae und Funk. Mit
dabei:
6 Sam Tshabalala & Sabeka / Süd Afrika / CD - Präsentation anschließend Funkhaus Europa – Globalista Party mit DJ Morya live club barmen, wuppertal / freitag 24. 08. 22 hDer Top Act
diverser Festivals nun endlich auch in Wuppertal! Sam Tshabalala
/ lead vocal, percussion / Süd Afrika DJ Morya, geboren
in der Elfenbeinküste, aufgewachsen in der
Frau Schavan betritt das Messegelände - nur an einem Mobile in der Hand. Ein bisschen pygmäen-frauen-haft. Herr Thierse sitzt auf dem Podium mit (Ex-Innenminister von Niedersachsen) gegen Gewalt im TV.
AitschJie trifft vor der Melanchthon – Kirche EX-Wirkungsstätte von REINHARD SURENDORF. auf den Leiter von HAUS OHRBECK-GMHÜTTE. Er ist Katholik: “Der ev. Kirchentag ist viel oekoumenischer!” Er weist auf seines Gospel-Aktionen in GMHÜTTE hin!
Ein
Einwohner Bethels (EPILEPTIKER) überredet AitschJie, ihm 2
Euro zu überreichen.
Ein
Taxifahrer ist beeindruckt von der Vielfalt. dass
die christlichen Schestern so viel nackten
Sie
sind ziemlich angeschickert. Sie wollen Bahnhof zu fahren. AitschJie besteht darauf, sie
vor dem Bahnhof abzuladen. So wanken Ausfallstrasse.
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