EV. KIRCHENTAG HANNOVER

DIARY



http://www2.kirchentag.de/



SKANDAL


Kirchentagsskandal:

Die Segnung eines homosexuellen Paars wurde

umgewandelt in die Diskussion über die Segnung

eines homosexuellen Paars.


AitschJie verpasste die Diskussion in Halle

11a, weil er zum Gospel in Melanchthon fuhr

-welche er nach Spaziergang in der EILENRIEDE

ebenfalls verpasste..


Dafür sprach AitschJie mit einem Taxifahrer,

der angetan war von den vielen Aktivitäten,

die der Kirchentag nach Hannover gebracht

hat:

100.000 DauerteilnehmerInnen;

400.000 BesucherInnen


Selbst die PolitikerInnen möchten ungern

ohne Auftritt auf dem Kirchentag sein.





KURZDIARY


Halle 4: Spiritualität Willibaldis Jaeger

(In der Meditation Gott finden;
ein Kind werden ..)

Podium Gewalt Halle 14

Offenes Singen Halle 14

Siesta unter EXPO-Holz-Dach

Podium Palästina Halle 14

Gospel – Konzert in Melanchthon:

von AitschJie verpasst!

Masala-Afrika-Bands vor der Markthalle.







PRIVAT BEI AITSCHJIE


Das Sonnensegel ist gesetzt!


Das Lager hat zwei Defizite:
Thüringer ist aus!

Beerenwein ist aus!






PFLANZENOEL

AitschJie betritt den Stand der Volkshochschule Bethel.

Sie liegt oberhalb vom Quellenhof (Obdachlosenarbeit).

Sie informieren ueber nachwachsende Rochstoffe.


Sie arbeiten zusammen mit www.rapstruck.de
Sonya Hermann in Wennigsen.


Der Standmann ist gut im Thema eingearbeitet.


Zuvor hatte ich von der Bundesregierung ein Infoheft

abgegriffen:





LITERATUR
(URLAUB):


www.marshalplan.org


Adichie, Chimamanda Ngozi: Blauer Hibiskus;

Luchterhand 2005


Mujawayo, Esther; Belhaddad, Souad:

Ein Leben mehr;

Hammer 2005


Segev, Tom:

Es war einmal ein Palästina;

Siedler 2005


Aly, Götz:

Hitlers Volksstaat;

Fischer 2005







CAES
NOOTEBOOM


Ich las im Cafe auf dem KITA im Vorabdruck von

CAES NOOTEBOOM. Er hat darin “PARADISE LOST”

von John MILTON (1660) aufgegriffen.


In either hand the hast´ning Angel caught

Our ling´ring Parents .. “

John Milton


Engel (sagt man) wüßten oft nicht,
ob sie unter Lebenden gehen
oder Toten.”

Rilke


Nooteboom (Paradies verloren) denkt an Engel

in Perth (Auszug):

Adam und Eva, nie hatte er an sie als Eltern

gedacht, schon allein, weil sie bis auf ein Feigenblatt meist nackt abgebildet waren. Und Engel? Er überlegte, wann er zum letztenmal über Engel nachgedacht hatte, oder hatte er nie über sie nachgedacht, weil er sie schon von frühester Kindheit an gesehen hatte? Überall waren sie damals, in Gebetbüchern, auf Bleiglasfenstern, wenn man katholisch erzogen wurde, konnte man ihnen nicht entrinnen. Sogar Luzifer war ein Engel, ein gefallener, und man selbst hatte, wenn alles war, wie es sein sollte, einen Schutzengel, der einen vor allem möglichen Unheil behüten sollte. Engel, so lernte man auch noch, gab es in verschiedenen Gattungen: Seraphim und Cherubim, Throne und Mächte, auf geheimnisvolle Weise alterten sie nie (ein fünfzigjähriger Engel wäre etwas Undenkbares), hatten eher Locken als Haare, keine Schuhe, Brillen natürlich schon gar nicht. Es gibt immer einen Moment, da etwas anscheinend ganz Alltägliches plötzlich rätselhaft wird. Und während er sich fragte, wie ein Engel in vollem Flug wohl aussehe und wieviel Luft er mit diesen Flügeln verdränge, Rätsel, die mit Heiligkeit wie auch mit Aerodynamik zu tun haben, beschloß er, sich im Festivalbüro für diese Suche anzumelden, denn um eine solche, wurde ihm jetzt klar, ging es. Überall in der Stadt waren viele Engel verborgen, und es kam darauf an, möglichst viele von ihnen zu finden. Bedingung war, dass man allein ging, eine Zeit vereinbarte und sich von jemandem, den man sonst aber nichts fragen durfte, zum Ausgangspunkt bringen ließ.








Abschluß mit drei Bands des

http://www.masala-festival.de/aktuell/



Aus Algerien:

DJAMEL LAROUSSI


In den packenden Songs des algerischen Multiinstrumentalisten Djamel Laroussi siedeln vertrackte Rhythmen aus Ägypten und Marokko neben Salsa- und Samba-Anleihen und vermählen sich mit Grooves aus Guinea und Kamerun. Eingebettet in Popstrukturen ertönen die spirituellen Zeremonien der Gnawa mit den typischen Trance-Rhythmen der Kastagnetten, erklingen Bauchtanz- und Bossarhythmen, Berbersalsa, Geisterbeschwörung, marokkanische Poesie und Rap.

Mit seiner 6-köpfigen Band, die ihm in Spielfreude, Virtuosität und Bühnenpräsenz um nichts nachsteht, bringt er mit seiner musikalischen Weltreise jedes Publikum auf die Tanzfläche.






Aus Südafrika:

SAM TSHABALALA



SAM TSHABALALA ist ein Stern der Weltmusik.

Sein letztes Stück ein genialer Ohrwurm. Die
Musikgemeinde vor der Marktkirche ist beeindruckt.

(AitschJie)

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Er gehört zu den bedeutendsten Komponisten südafrikanischer Musik. Nelson Mandela und Desmond Tutu besuchen seine Konzerte, in denen Sam Tshabalala von den Hoffnungen und dem Leben in den Townships singt.

Auf dem Kirchentag wird Sam Tshabalala seine neue CD „Meadwolands“ vorstellen. Seine Kompositionen bestechen durch ihre Klarheit, wunderschöne Harmonien und Gesänge sowie die hörbare Freude am Zusammen-spiel. Ein Konzert, das trotz aller Leichtigkeit der Töne aber auch schwierige Themen berührt.





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SAM TSHABALALA


Guitar; Afrique


Sam Tshabalala gilt als einer der bedeutendsten Komponisten südafrikanischer Musik. Mit den Malopoets sorgte er bereits Ende der 70er Jahre in Südafrika für Furore. Die Band tourte später durch Europa und gemeinsam mit den Neville Brothers durch die USA, zerbrach aber trotz der großen kommerziellen Erfolge letztlich doch am Apartheidsregime. In Südafrika wurden sie wegen ihrer kritischen Texte nicht mehr im Radio gespielt und wegen des internationalen Boykotts gegen Südafrika konnten sie ironischerweise auch nicht mehr im Ausland auftreten. Sam Tshabalala ging ins Exil und lebt heute in Paris. Seine Texte handeln vom damaligen Südafrika, den Hoffnungen und dem Leben in den Townships, beziehen aber auch zu Afrika und Europa heute Stellung. In seiner Musik lässt Sam Tshabalala die verschiedenen Rhythmen, Sprachen und Traditionen Südafrikas zusammenfließen.


„Südafrikanische Musik unplugged. Wunderschöne afrikanische Melodien und A Cappella Gesang. Jazzige Improvisationen auf Patrick Bebeys Sanza. Die Klänge der afrikanischen Zauberflöte „Ndewhoo" und Jack Djeyims meisterhaftes Gitarrenspiel runden ein faszinierendes musikalisches Erlebnis ab.” (Expo News 2000)

Als Keyboarder afrikanischer Musiker wie Mory Kante, Papa Wemba oder Miriam Makeba ist Patrick Bebey aus Kamerun in der afrikanischen Musikszene fest verwurzelt. Andererseits sind Ausflüge in die Pop Musik (z.B. Jean Michel Jarre) oder in die Klassik (Auftragskomposition für die Stuttgarter Philharmoniker) für ihn nicht ungewöhnlich. Wie sein Vater, die Weltmusik-Legende Francis Bebey, verfügt er über außergewöhnliche afrikanische Stimmtechniken, spielt die Eintonflöte (Ndewhoo), Sanza und Perkussion.

Jack Djeyim ist einer der herausragenden afrikanischen Gitarristen und hat bereits vier Solo Alben herausgebracht. Er begleitete zahlreiche prominente Musiker wie Salif Keita, Manu Dibango, Fela Kuti oder die Wailers. Zur Zeit arbeitet er an einem neuen Album.
Last but not least lädt sich Sam Tshabalala als besonderen Gast immer wieder neue hervorragende Sängerinnen ein. Zur Zeit mit von der Partie ist Koko Monique Ouadjah von der Elfenbeinküste, die unter vielen anderen mit dem bekannten Gospel Chor „Cherubs” unterwegs war und Hitmusiker WES ihre Stimme lieh.






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Sam Tshabalala is rated as one of the outstanding composers of South African music. His career began in 1978, the year the "Malopoets" were causing quite a stir in South Africa. In 1989 Sam joined the Malopoets for their last tour, while he was already in exile. In 1993 he founded Sabeka. Sam has gathered around him excellent, Paris based African musicians to record his actual album.
Sabeka's repertoire is deeply steeped in South Africa's ethnic and cultural kaleidoscope. Sam Tshabalala writes his lyrics in Zulu, Sotho, Tswana, Shangaan and in English. They are about contemporary South Africa, life in the townships and the aspirations of the people who live there. Various rhythms, languages and traditions of South Africa are mixed in his music together with jazz, reggae and funk.



track listing:
1 Lengoma
2 Thandanani
3 Dreams of Peace
4 Here I am
5 Nightimina
6 Lendaba
7 Wa shilashila
8 Inhlupheko
9 Mpuleleng
10 Hardays
11 Where you gonna run to
12 Home



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SAM TSHABALALA ACOUSTIC* Südafrika /NEWS
 

Das Jahr 2005 begann gut für Sam Tshabalala mit einer 14-tägigen Tournee in Norwegen und einem kurzen Intermezzo in Berlin, wo er die Berlinale musikalisch eröffnen durfte. Im Mai steht der Release des neuen Albums "Meadwolands" (Tropical Music/BMG) an, das Sam Tshabalala auf Einladung der DW-Radio in Bonn in den Hansahaus Studios aufgenommen hat. Federführender Toningenieur war Klaus Genuit, dessen Qualitäten auch viele andere Musiker wie z.B. Marceo Parker schätzen.   Herausgekommen ist ein konsequent akustisches Album, das auf wohltuende Weise schnörkellos daherkommt und auf die Kraft der Lieder vertraut. Im Vordergrund stehen die Kompositionen selbst, die durch ihre Klarheit bestechen, wunderschöne Harmonien und Gesänge sowie eine hörbare Freude am Zusammenspiel. Wer auf der musikalischen Suche nach Südafrika ist, wird seine Freude an diesem Album haben, das trotz aller Leichtigkeit der Töne aber auch schwierige Themen berührt. 
Sam Tshabalala wird sein neues Album zum Release im Mai in Hannover einem mehrere tausend Menschen großen Publikum vorstellen. Es geht in diesem Jahr, das "konzerttechnisch" betrachtet sehr intensiv werden wird, aber auch in Clubs und Theater. 

SAM TSHABALALA ACOUSTIC * Südafrika /MEADOWLANDS

Zum Release von Sam Tshabalala  - "Meadowlands", CD Tropical Music 68.848 
Im Vertrieb von SONY BMG Entertainment, VÖ: 30. Mai 2005: 
"Vor etwa zwanzig Jahren  erlebte die Weltmusikszene ihren ersten Höhepunkt. Bands aus allen Ländern der Erde suchten ihren Erfolg in Europa. Auch die Malopoets mit dem Gitarristen und Sänger Sam Tshabalala aus Südafrika hatten ihre Chance. Sie gingen im Vorprogramm der französisch-senegalesischen Band „Touré Kunda“  auf Tournee, bekamen einen Plattenvertrag bei EMI und gastierten 1985 in den USA.  Es sah gut für sie aus, denn sie hatten den wichtigen Sprung von Südafrika nach Europa geschafft. Aber in Südafrika herrschte der Ausnahmezustand, die Rassenunruhen waren auf ihrem Höhepunkt und die Malopoets kritisierten die Apartheid offen in ihren Liedern. Einige Mitglieder der Band, darunter auch Sam Tshabalala, blieben daraufhin im Exil in Paris, während die anderen Bandmitglieder zurück nach Südafrika gingen, um bei ihren Familein sein zu können. Mit dem Ende der Apartheid 1989 kam auch das endgültige  Ende der Band und die Bandmitglieder waren über den Globus zersplittert. Sam Tshabalala gründete 1993 seine eigene Band „Sabeka“ und arbeitete in Paris in den 90er Jahren mit afrikanischen Musikern aus Kamerun, Senegal, der Elfenbeinküste und anderen. Ländern zusammen. 2000 spielte mit seiner Band Sabeka im Rahmen der EXPO in Hannover und 2001 veröffentlichte er sein erstes Solo-Album „Communication“. 
Heute ist Sam Tshabalala immer noch in Paris zu Hause und seine Musik ist nach wie vor tief verwurzelt in der südafrikanischen Kultur. Auf seinem neuen Album „Meadowlands“ singt er in den Landessprachen Zulu, Shangaan, Tswana und Englisch. Er singt von Familiengeschichten, von tragischen Unglücksfallen, von Zwangsumsiedlungen und von AIDS. Trotz aller tragischen Inhalte der Texte klingt die Musik leicht und lebensfroh: im Lied „Soneni“ beschreibt Sam Tshabalala den gewaltsamen Tod seines Neffen, aber der treibende Rhythmus und die Melodielinie der Gitarre vermitteln beim Hören eine eher kraftvolle und lebensfrohe Stimmung und weniger die Trauer und Verzweiflung über die schlimmen Zustände in den Ghettos. Diese Verbindung von treibenden Rhythmen und tragischen Texten hat Tradition in der südafrikanischen Musik. Die vordergründig lebensfrohe Musik half den Menschen über das Leid der Rassentrennung und die Probleme in den Ghettos hinweg. 
Im Lied „Meadowlands“ wird die schmerzvolle Geschichte der Umsiedlung der nicht-weißen Bevölkerung in die öden und trockenen Gebiete unweit der Stadt Johannesburg erzählt. Die Afrikaner wurden in den 1960er Jahren umgesiedelt, aber die Siedlungen wurden in der Nähe der Städte angelegt, sodass die Arbeiter immer noch zu ihren Jobs in die Zentren fahren konnten. „Meadowlands“ symbolisiert die Entwurzelung von einem heimatlichen Ort in eine fremde Gegend. Ähnlich ist  es auch Sam Tshabalala persönlich ergangen. Mittlerweile ist Paris für ihn zur Heimat geworden, auch wenn er selbst dort ein Exot bleibt. Denn Paris ist eher die Heimat der Afrikaner aus den ehemaligen französischen Kolonien wie Kamerun, Senegal und der Elfenbeinküste. Als Südafrikaner wäre er vielleicht mehr in London zu Hause inmitten der südafrikanischen Exil-Community. Südafrika ist sehr weit weg, und doch hat es einen festen Platz in seinem Herzen und in seiner Musik. 
Die elf Lieder, deren Texte zum Teil traditionellen Ursprungs sind, spiegeln die Vielschichtigkeit der südafrikanischen Kultur wieder. Sam Tshabalalas Mutter spricht Shangaan, in der Schule lernte er in Tswana und mit seinen Bekannten spricht er Zulu. Alle diese Sprachen finden sich in den Liedern des Albums wieder. Bereits während seiner Zeit mit den Malopoets in den späten 70er Jahren verfasste die Gruppe ihre Texte in den verschiedenen Landessprachen, was zur damaligen Zeit vollkommen neuartig war. Damit verbargen sie auch ihre Kritik am Apartheidregime vor den Weißen. Heute ist es für Sam Tshabalala ein Bekenntnis zu seiner Herkunft und seiner ganz persönlichen Geschichte wenn er mit seinen Texten und seiner Musik an die frühe Zeit mit den Malopoets anknüpft. „Meadowlands“ ist direkt und akustisch und sehr südafrikanisch, und das Album zeichnet damit die Spur nach, der Sam Tshabalala selbst gefolgt ist. 
Musikalisch wird er bei seinem Projekt „Sam Tshabalala Acoustic“ von den beiden kamerunische Musikern Patrick Bebey (Piano) und Jack Djeyim (Gitarre) sowie der Sängerin Koko Oadjah von der Elfenbeinküste unterstützt." 
(Alexander Trofimow, Tropical Music)


SAM TSHABALALA ACOUSTIC * Südafrika /LINKS


Quelle: http://www.griot.de/shop.html






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Sam Tshabalala & Sabeka (Südafrika)
Juni 1999

Africa-Iwalewa Homepage

Sam Tshabalalas Repertoire ist geprägt von dem Mosaik der Völker und Kulturen Südafrikas. Er ist einer der bedeutendsten und vielseitigsten Komponisten südafrikanischer Musik. Sam Tshabalala schreibt seine Texte in Zulu, Sotho, Tswana, Shangaan und Englisch. Sie handeln vom heutigen Südafrika, den Hoffnungen und dem Leben in den Townships. Die verschiedenen Rhythmen, Sprachen und Traditionen Südafrikas fließen in seiner Musik zusammen, aber auch Jazz, Reggae und Funk.

Seine musikalische Karriere begann bereits in den 70er Jahren. 1978 arbeitete er mit Abew Cindi und Ladysmith Black Mambazo. 1979 gründete er die Malopoets, die neben Miriam Makeba zum wichtigsten musikalischen Exportgut des früheren Südafrika gehörten.
Mit dem Produzenten von Johnny Clegg nahmen sie ihr erstes Album auf. Von 1978 bis 1991 spielte die Gruppe drei Alben ein, die bei Virgin, EMI, und Gallo erschienen. Die Malopoets waren die ersten Musiker die am Market Theatre in Johannesburg auftraten. Wegen ihrer kritischen Texte bekamen sie bald Probleme in Südafrika. In den Staaten spielten sie mit King Sunny Ade und den Neville Brothers. Zu ihren Konzerten kamen Harry Belafonte, Stevie Wonder und andere Größen des amerikanischen Musikgeschäfts, die von der Gruppe begeistert waren. Bei der Europa Tournee 1991 ging ein Teil der Gruppe - darunter Sam Tshabalala - in Paris ins Exil.

Von 1991 bis 1993 arbeitete Sam Tshabalala als Percussionist, Schauspieler und Sänger bei internationalen Theaterproduktionen; u.a. "Coetse" mit Richard Bohringer. 1993 gründete er die Gruppe Sabeka. Bereits im selben Jahr trat die Gruppe zum offiziellen Empfang Nelson Mandelas im Theater Romain Rolland und am 8. Mai `94 zu den Wahlfeierlichkeiten Mandelas auf. Von 1995 bis 1997 gab die Gruppe Konzerte in Paris, Dieppes, Nevers, in Montreuil, auf dem Festival Promo 95 in der Schweiz. In Le Havre trat er gemeinsam mit den African Jazz Pioneers auf. Es folgte ein Konzert für Radio France International. In Deutschland war er erstmals im Sommer `97 zu Gast - mit großem Erfolg: Der BR schnitt sein Konzert in Nürnberg mit - Presse und Publikum waren gleichermaßen begeistert. 1998 übertrug das WDR Fernsehen live seinen musikalischen Beitrag im Rahmen einer Matinee in der Philharmonie Köln. Am 19. September 1998 folgte ein Konzertmitschnitt des WDR Hörfunk aus Bochum.

Die Gruppenmitglieder stammen aus den Gruppen von Miriam Makeba, WES, Manu Dibango, Papa Wemba u.a. und gehören zur Creme de la Creme der reichen afrikanischen Musikszene in Paris. Die Musik Sam Tshabalalas spricht eine breite Masse an.

Mit dabei:
Sam Tshabalala
auf AFRICA-Iwalewa´s
Worldmusic Festival
"Kulturen der Welt ´99"
am 31.Oktober 1999
in Lohmar




Pressestimmen:
Erster Auftritt in Deutschland auf dem Micro!Festival August `97 in Dortmund (ca. 4000 Besucher):
"Nicht mehr von der Bühne lassen wollten die Zuschauer den Südafrikaner Sam Tshabalala und seine Band Sabeka. Die schnellen afrikanischen Rhythmen sorgten bald dafür, daß Tische und Bänke zugunsten einer Tanzfläche weichen mußten." (Ruhr Nachrichten)

"Sam Tshablalala und seine Band Sabeka aus Südafrika brachten die mitgehende Menge auf dem Markt zum Tanzen." (Westfälische Rundschau)


Erste kleine Deutschlandtour der Gruppe `97 September/Oktober (ca. 10.000 Besucher):

"Kraftvolle Rhythmen rissen die Zuhörer mit ... Er ist zum ersten Mal mit seiner Band in Deutschland unterwegs - und reist von Erfolg zu Erfolg. Sam Tshabalala und seine siebenköpfige Band Sabeka ... begeisterten über zwei Stunden lang das Publikum aus der Ruhrstadt... Die Fröhlichkeit der rhythmischen afrikanischen Musik übertrug sich schnell auf die Konzertbesucher .... Übrigens: An dem Konzert hatte nicht nur die Hip-Hop- und Rap-Gerneration der 15- bis 20 jährigen ihren Spaß. Auch ältere Besucher genossen die kraftvollen Melodien des bekannten Musikers Sam Tshabalala ....Irgendwann waren Musiker um Publikum eins - sie feierten sich gegenseitig." (WAZ)


Zur Konzertnacht der Kulturen in Nürnberg, November 97 (im ausverkauften Eppeleinsaal - 400 Besucher):

"Insgesamt ist diese Mischung aus afrikanischen Elementen mit Rock und Funk zupackend und unwiderstehlich fröhlich und fuhr den Besuchern der Kulturnacht zum Abschluß gehörig in die Beine." (Nürnberger Zeitung)

"Der Schluß zum Beginn. In den Gängen, auf der Balustrade des Eppeleinsaals tanzte das Publikum. Viel zu früh fand die Konzertnacht der Kulturen nach Meinung der Fans ihr Ende. Dem Südafrikaner Sam Tshabalala und seiner Gruppe Sabeka war es leicht gefallen, das Publikum zu begeistern. Die kochende Mischung verschachtelter Rhythmen über eingängigem Gesang, funkensprühenden Pop und einer Prise Jazz fuhr vom Ohr direkt in den Kreislauf .... Unermüdlich treibt Tshabalala seine Truppe an, springt, tanzt, bearbeitet das Klangholz. Kein Wunder das der Funke auf das Publikum überspringt." (Nürnberger Nachrichten)







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Sam Tshabalala & Sabeka / Süd Afrika / CD - Präsentation

anschließend Funkhaus Europa – Globalista Party mit DJ Morya

live club barmen, wuppertal / freitag 24. 08. 22 h

Der Top Act diverser Festivals nun endlich auch in Wuppertal!
Aus Südafrika kommt Sam Tshabalala mit seinen poetischen und musikalischen Reflexionen auf die heutige Zeit. Seine Band setzt sich aus Musikern zusammen, die bereits mit Miriam Makeba, Manu Dibango, Salif Keita, Papa Wemba oder den Wailers spielten. Die FAZ schrieb dazu: "Die Gruppe Sabeka verbindet die warmen, einschmeichelnden afrikanischen Melodien mit einem mitreißenden Funk-Jazz". Oder die Westfalenpost: "Sam Tshabalala begeistert sowohl mit rhythmischen rockig-funkigen Stücken, aus denen die pure Lebensfreude sprudelt, als auch mit wunderschönen Balladen, die man trotz der fremden Sprache zu verstehen scheint. Dargeboten mit perfekten Instrumentalisten und wunderschönem fünfstimmigen Gesang, werden Sam Tshabalala und Sabeka zu einer unwiderstehlichen Mischung".

Sam Tshabalala / lead vocal, percussion / Süd Afrika
Miriam Betty / vocals / Kongo
Patrick Bebey / keyboard, vocals / Kamerun
Jack Djeyim / guitar, vocals / Kamerun
Raymond Doumbe / bass / Kamerun
Valery Lobe / drums / Kamerun
Remy Scioto / flute, saxophone / F
Eric Pouirier / trumpet / F

DJ Morya, geboren in der Elfenbeinküste, aufgewachsen in der
Hiphop-Szene Marseilles und bei Funkhaus Europa Experte für afrikanische
Musik und alles, was Groove hat. Als DJ ist er in Bochum und Umgebung in
den verschiedensten Locations fest etabliert, hat schon die ein oder
andere afrikanische Party ins Leben gerufen.












STIMMEN AM RANDE:


Frau Schavan betritt das Messegelände -

nur an einem Mobile in der Hand.

Ein bisschen pygmäen-frauen-haft.

Herr Thierse sitzt auf dem Podium mit

(Ex-Innenminister von Niedersachsen)

gegen Gewalt im TV.


AitschJie trifft vor der Melanchthon – Kirche

EX-Wirkungsstätte von REINHARD SURENDORF.

auf den Leiter von HAUS OHRBECK-GMHÜTTE.

Er ist Katholik: “Der ev. Kirchentag ist viel

oekoumenischer!”

Er weist auf seines Gospel-Aktionen in GMHÜTTE

hin!


Ein Einwohner Bethels (EPILEPTIKER) überredet AitschJie, ihm 2 Euro zu überreichen.
AitschJie reisst die Tacken raus
- im stillen Gedenken an einige Jahre in Bethel.




Ein Taxifahrer ist beeindruckt von der Vielfalt.


Ein abgedrehter U-Bahn-Fahr-Gas beschwert sich,

dass die christlichen Schestern so viel nackten
Busen zeigen?????





RÜCKFAHRT IN DIE NACHT:


AitschJie liest in OS zwei Nachtfalter auf.

Sie sind ziemlich angeschickert. Sie wollen
AitschJie überreden, Sie zurück hinter den

Bahnhof zu fahren. AitschJie besteht darauf,

sie vor dem Bahnhof abzuladen. So wanken
sie schon vor dem Ring aus dem Audi.
AitschJie schwenkt auf die Bramscher

Ausfallstrasse.